St. Nicholas Kirche
| Adresse | St. Nicholas Kirche Vene 24, Tallinn, Estland Tallinn |
| Telefon | +372 644 19 45 |
Das St. Nicholas Museum besitzt drei der vier wichtigsten mittelalterlichen Kunstwerke Estlands.
Die eindrucksvolle Kirche aus dem 13. Jahrhundert beinhaltet ein Konzertsaal sowie das Museum, welches sich Kirchenkunst gewidmet hat.
Deutsche Kaufmänner von der Insel Gotland bauten die Kirche, die damals eher als Festung benutzte wurde.
Über die Jahrhunderte wurde das Gebäude immer wieder erweitert und renoviert.
Die spät-gotische St. Antonius Kapelle auf der Südseite, sowie das Renaissance Foyer auf der Nordseite, sind besonders erwähnenswert.
St. Nicholas war die einzige Kirche in der Tallinner Innenstadt, die von der Zerstörungswut der Reformation 1523 verschont blieb. Trotzdem wurde die Kirche zerstört und zwar durch Luftangriffe 1944. Nach ihrer Restauration gab es 1982 einen Brand und sie musste von Neuem aufgebaut werden.
Der besondere Hauptaltar zeigt Bilder aus dem Leben St. Nicholas und wurde 1482 von dem Lübecker Herman Rode entworfen.
Der Mariaaltar aus dem 15. Jahrhundert, der einmal Tallinns Brüderschaft der Schwarzköpfe gehörte, stammt ursprünglich aus Bruges.
In der St. Antonius Kapelle befindet sich das "Der Tanz des Todes", ein Gemälde des großen Künstlers des mittelalterlichen Nordens, Berndt Notke aus Lübeck.
Antonius Altar aus dem 16. Jahrhundert, sowie verschiedene Silberwaren sind der Kirche erhalten geblieben.
Die außergewöhnliche Akustik macht die Kirche zu einem beliebten Konzertsaal.
Die eindrucksvolle Kirche aus dem 13. Jahrhundert beinhaltet ein Konzertsaal sowie das Museum, welches sich Kirchenkunst gewidmet hat.
Deutsche Kaufmänner von der Insel Gotland bauten die Kirche, die damals eher als Festung benutzte wurde.
Über die Jahrhunderte wurde das Gebäude immer wieder erweitert und renoviert.
Die spät-gotische St. Antonius Kapelle auf der Südseite, sowie das Renaissance Foyer auf der Nordseite, sind besonders erwähnenswert.
St. Nicholas war die einzige Kirche in der Tallinner Innenstadt, die von der Zerstörungswut der Reformation 1523 verschont blieb. Trotzdem wurde die Kirche zerstört und zwar durch Luftangriffe 1944. Nach ihrer Restauration gab es 1982 einen Brand und sie musste von Neuem aufgebaut werden.
Der besondere Hauptaltar zeigt Bilder aus dem Leben St. Nicholas und wurde 1482 von dem Lübecker Herman Rode entworfen.
Der Mariaaltar aus dem 15. Jahrhundert, der einmal Tallinns Brüderschaft der Schwarzköpfe gehörte, stammt ursprünglich aus Bruges.
In der St. Antonius Kapelle befindet sich das "Der Tanz des Todes", ein Gemälde des großen Künstlers des mittelalterlichen Nordens, Berndt Notke aus Lübeck.
Antonius Altar aus dem 16. Jahrhundert, sowie verschiedene Silberwaren sind der Kirche erhalten geblieben.
Die außergewöhnliche Akustik macht die Kirche zu einem beliebten Konzertsaal.
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